F., ein 12jähriger Junge, hatte grosse soziale
Schwierigkeiten in der Kleinklasse. Ab seinem Lebensanfang bis zu seinem achten Lebensjahr hatte er extrem schwierige Situationen durchzustehen und war nun nicht in der Lage, Gefühle zuzulassen und zu zeigen - ausser Aggressionen.
Seit er bei seinen jetzigen Eltern war, hatte er noch nie geweint und konnte kaum Verantwortung
für sich übernehmen.
Im Therapeutischen Puppenspiel konnte er nun spielerisch zu kurz Gekommenes nachholen.
Zu Tierfiguren lernte er Fürsorge und Liebe zeigen.
In der Fasnachtszeit kam der Durchbruch: F. rannte einem Wagen nach, es gab einen
Zwischenfall, er kam zu seiner Mutter zurück - und weinte zum ersten Mal.
Weitere Fallbeispiele



